Herzlich willkommen beim Mammographie Screening Karlsruhe

Wir gehören zum bundesweiten Mammo­graphie Screening Programm und sind für die Stadt Karlsruhe und den Landkreis Karlsruhe zuständig.

Das Mammographie Screening ist ein bundesweit angebotenes, qualitäts­gesichertes Programm zur Früherkennung von Brust­krebs­erkrankung­en.
Wenn Sie zwischen 50 und 69 Jahre alt sind, haben Sie alle zwei Jahre Anspruch auf eine Mammo­­­graphie­unter­suchung zur Früh­erkennung von Brust­krebs.

Infos zu Covid 19/Corona

Bitte beachten Sie folgende Hinweise:

1. Betreten der Praxis nur mit medizinischem Mund-Nasen-Schutz gestattet! (KEINE Stoffmasken)

2. Bitte desinfizieren Sie Ihre Hände nach Betreten der Praxis.

3. Wenn Sie Fieber und Husten haben, dann betreten Sie nicht unsere Praxis, sondern rufen Sie bitte von zu Hause die 116 117 an und besprechen Sie das weitere Vorgehen.
Ihren Termin können Sie telefonisch im Screening (0721 680 787 0) oder über den Button „Termin online“ bzw. den nachfolgenden Link verschieben: Terminvergabe Zentrale Stelle

4. Begleitpersonen, deren Anwesenheit medizinisch nicht zwingend erforderlich ist, ist aktuell der Aufenthalt in unserer Praxis nicht gestattet.

Wir bitten um Ihr Verständnis.
Bleiben Sie gesund,
Ihr Team des Mammographie Screening Karlsruhe

__________________

08.11. - Welttag der Radiologie

Am 8. November 1895 entdeckte Wilhelm Conrad Röntgen die nach ihm benannten Röntgenstrahlen.

126 Jahre nach seiner Entdeckung ist die Radiologie aus der medizinischen Diagnostik und Therapie nicht mehr wegzudenken.

Wussten Sie schon? Die weltweit erste Mammografie wurde in Leipzig durchgeführt.

1927 führte der Chirurg Prof. Otto Kleinschmidt (1880-1948) weltweit erstmals die Mammographie an einer Patientin durch.

In Leipzig wurde der Anfang für die bildgebende Darstellung der weiblichen Brust gemacht.

In den 126 Jahren, die seither verstrichen sind, hat sich für die Brustkrebsfrüherkennung vieles geändert. Immer kleinere Läsionen werden Dank herausragender Bildqualität erkannt und damit die Heilungschancen der betroffenen Frauen erhöht.

„Von der ONKO Ambulanz zum NCT“

Am 26.6.2021 fand im Ehrenbergsaal des Bürgerzentrums Bruchsal die 20. Sitzung des Südwestdeutschen Brustzentrums statt.

Zu diesem Anlass begrüßte der Ärztliche Direktor der Frauenklinik Bruchsal, Herr Prof. Dr. med. Jürgen Wacker zahlreiche ReferentInnen und viele KollegInnen. Frau Dr. med. Margit Deinzer, Programmverantwortliche Ärztin im Mammographie Screening Karlsruhe, sprach über den aktuellen Stand und neue Entwicklungen im Mammographie Screening Programm.

Momentan wird auf Bundesebene die Ausweitung der Altersgrenzen des Mammographie Screenings ab 45 Jahre bis 75 Jahre geprüft.

Anschaulich demonstrierte Frau Dr. Deinzer an Mammographien, wie wichtig eine optimale Bildgebung ist. Kleinste Veränderungen in der Brust werden durch hochauflösende Bildgebungsverfahren sichtbar gemacht. Je früher der Tumor entdeckt wird, umso schonender die Therapie, desto höher die Heilungschancen für die Frauen.

Herzlichen Dank an Herrn Prof. Wacker und Team für die Einladung, die hervorragende Organisation und coronakonforme Durchführung der Veranstaltung.

Pressemitteilung des wissenschaftlichen Beirats der Kooperationsgemeinschaft Mammographie zur Empfehlung zur Ausweitung der Altersgrenzen im Mammographie-Screening-Programm

Die nachfolgende Information wurde am 11.05.2021 auf der Webseite des Mammographie-Screening-Programms veröffentlicht und ist unter dem Link abrufbar: https://newsroom.mammo-programm.de/2021/05/11/empfehlung-zur-ausweitung-der-altersgrenzen-im-mammographie-screening-programm-2/

 

Das deutsche Mammographie-Screening-Programm wird bislang Frauen im Alter zwischen 50 und 69 Jahren angeboten. Anspruch auf die zweijährliche Untersuchung haben rund 12 Millionen Frauen. Das Screening zur Brustkrebsfrüherkennung sollte in Deutschland auf die Altersgruppen 45 bis 74 Jahre erweitert werden, begleitet durch eine wissenschaftliche Auswertung der Daten. Mit dieser Stellungnahme folgt der Wissenschaftliche Beirat den neuen „European guidelines on breast cancer screening and diagnosis“ der Europäischen Kommission, die das Mammographie-Screening auch für Frauen zwischen 45 und 49 Jahren sowie zwischen 70 und 74 Jahren empfehlen.

Die Experten des Wissenschaftlichen Beirates halten fest, dass der Nutzen eines Mammographie-Screenings in der Altersgruppe 45 bis 49 Jahre den möglichen Schaden überwiege. Die erwartete Senkung der Brustkrebssterblichkeit liege in vergleichbarer Größenordnung zur Altersgruppe der 50- bis 69-jährigen Frauen. Eine brusterhaltende Therapie sei häufiger möglich als ohne Mammographie-Screening. Diese positiven Effekte würden die Nachteile der Brustkrebsfrüherkennung überwiegen. Dazu zählen „falsch-positive“ Befunde, „Überdiagnosen“ und „Übertherapien“. Zu demselben Ergebnis gelangt der Wissenschaftliche Beirat auch für Frauen zwischen 70 und 74 Jahren.

Der Stellungnahme des Wissenschaftlichen Beirats liegen neben den EU-Leitlinien auch aktuelle Studien aus Deutschland zu Grunde, die die EU-Empfehlung bestärken. Eine Analyse der Brustkrebsmortalität zeigt, dass seit 2008 die Brustkrebssterblichkeit nur noch für Frauen in den Screening-berechtigten Altersgruppen sinkt. Für fortgeschrittene Brustkrebserkrankungen in der Altersgruppe der 50- bis 69-Jährigen lässt sich ein Rückgang um 23,0 bis 28,3 % innerhalb von 10 Jahren feststellen. Auch bei der operativen Therapie ist seit Einführung des Mammographie-Screening-Programms ein positiver Trend zu verzeichnen. Bei Frauen älter als 50 Jahre sinkt die Rate der Brustamputationen um bis zu 29 %.

Die Ausweitung der Altersgrenzen beschäftigt auch verschiedene Gremien auf Bundesebene. Zurzeit läuft eine wissenschaftliche Bewertung zur strahlenschutzrechtlichen Zulassung des Mammographie-Screenings, verantwortet durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU), die auch Frauen über 74 Jahren miteinbezieht. Zudem hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) im März dieses Jahres Beratungen zur Erweiterung des Mammographie-Screenings für Frauen von 45 bis 49 Jahren sowie von 70 bis 74 Jahren und darüber hinaus aufgenommen und das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit damit beauftragt, eine entsprechende Überprüfung vorzunehmen.

Eine Ausweitung de Mammographie-Screenings für Frauen älter als 69 Jahre findet auch bei den Frauen selbst große Unterstützung. Die Petition „Mammo bis 75“ des KreisLandFrauenverbands Friesland/Wilhelmshaven und der Gleichstellungsbeauftragten des Landkreises Friesland konnte Unterschriften von 80.000 Frauen gewinnen. Diese Petition wurde im Oktober 2020 im Petitionsausschuss des Bundestages angehört und parteiübergreifend sehr positiv aufgenommen.

Kooperationsgemeinschaft Mammographie
2002 beschließt der Deutsche Bundestag parteiübergreifend, das Mammographie-Screening-Programm in Deutschland einzuführen. Im August 2003 wird in gemeinsamer Trägerschaft von den gesetzlichen Krankenkassen und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) die Kooperationsgemeinschaft Mammographie gegründet. Ihre Aufgabe ist die Koordination, Qualitätssicherung und Evaluation des Mammographie-Screening-Programms. Im Jahr 2005 gehen die ersten Screening-Einheiten an den Start. Seit 2009 ist das Programm in Deutschland flächendeckend umgesetzt. Heute wird das Mammographie-Screening von 95 Screening-Einheiten an rund 400 Standorten angeboten.

Wissenschaftlicher Beirat
Der wissenschaftliche Beirat ist ein unabhängiges Sachverständigengremium. Die Experten unterschiedlicher Fachdisziplinen beraten und unterstützen die Kooperationsgemeinschaft Mammographie vor allem im Monitoring der Qualitätsberichte und Programmevaluationsberichte der Kooperationsgemeinschaft in fachlichen Fragen zur Qualitätssicherung und Evaluation insbesondere im Hinblick auf internationale Vorgaben in der Weiterentwicklung des Systems.

Mitglieder:
Prof. Dr. med. Alexander Katalinic (Vorsitzender)
Institut für Sozialmedizin und Epidemiologie, Universität Lübeck und
Registerstelle Krebsregister Schleswig-Holstein

Prof. Dr. med. Tanja Fehm
Universitätsfrauenklinik am Universitätsklinikum Düsseldorf

Prof. Dr. med. Annette Lebeau
Institut für Pathologie
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

Prof. Dr. med. Markus Müller-Schimpfle
Klinik für Radiologie, Neuroradiologie & Nuklearmedizin
Klinikum Frankfurt Höchst GmbH

Prof. Dr. med. emeritus Per Skaane
Norwegen

Prof. Dr. med. Andreas Stang
MPH Zentrum für Klinische Epidemiologie (ZKE)
c/o Institut für Medizinische Informatik, Biometrie & Epidemiologie (IMIBE),
Universitätsklinikum Essen

Die vollständige Stellungnahme des Wissenschaftlichen Beirats der Kooperationsgemeinschaft Mammographie ist veröffentlicht unter https://fachservice.mammo-programm.de/publikationen-und-stellungnahmen#sonstige-publikationen

Beratungen über neue Altersgrenzen beim Mammographie-Screening beginnen

Die nachfolgende Information wurde am 22.03.2021 auf der Webseite des Gemeinsamen Bundes­ausschuss (G-BA) veröffentlicht und ist unter dem Link abrufbar: https://www.g-ba.de/presse/pressemitteilungen-meldungen/946/

 

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat die Beratungen über eine Anpassung der Altersgrenzen beim Mammographie-Screening eingeleitet. Bisher haben Frauen im Alter von 50 bis 69 Jahren den Anspruch, an dem Programm zur Früherkennung von Brustkrebs teilzunehmen. Nun wird geprüft, ob das Screening auch für Frauen im Alter zwischen 45 und 49 sowie zwischen 70 und 74 Jahren und älter einen Nutzen hat. Der G-BA wird das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) beauftragen, Studien zu dieser Fragestellung zu recherchieren und auszuwerten. Ein Stellungnahmeverfahren wird vermutlich in der zweiten Jahreshälfte 2022 eingeleitet werden.

Hintergrund für die Aufnahme der Beratungen ist eine Aktualisierung der europäischen Brustkrebs­leit­linie der EU-Kommission. Diese enthält nunmehr die Empfehlung, auch Frauen im Alter von 45 bis 49 sowie zwischen 70 und 74 Jahren in das Früherkennungsprogramm einzubeziehen. EU-Empfehlungen sind die rechtliche Grundlage für die Implementierung von organisierten Krebs­früh­erkennungs­programmen im Rahmen des Sozialgesetzbuches.

Die aktualisierten EU-Empfehlungen werden auch in der Vorprüfungsentscheidung zur strahlen­­schutz­recht­­lichen Zulassung des Mammographie-Screening-Programms aufgegriffen, die das Bundes­ministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) verantwortet: Im Rahmen einer ausführlichen Begutachtung wird das Bundesinstitut für Strahlenschutz (BfS) eine wissenschaftliche Nutzen-Strahlenrisiko-Bewertung für die Früherkennung von Brustkrebs mittels Röntgenmammographie bei Frauen ab 70 Jahren durchführen. Die Bewertung soll dabei explizit auch Frauen über 74 Jahren einbeziehen. Es wird erwartet, dass das BMU Mitte 2022 seine Verordnung gegebenenfalls anpassen wird. Nach einer solchen Anpassung der Verordnung hätte der G-BA innerhalb von 18 Monaten zu prüfen, ob die Früherkennungsuntersuchung dann mit neuen Altersgrenzen zu Lasten der Kranken­kassen zu erbringen ist und regelt dann das Nähere. Indem der G-BA jetzt bereits mit seinen Beratungen beginnt, könnten im Falle einer positiven Bewertung beispielsweise die Versicherten­information sehr schnell angepasst oder auch geänderte Vorgaben der strahlenschutzrechtlichen Verordnung schneller berücksichtigt werden.

Niedrige Strahlendosis bei höchster Bildqualität

Wir freuen uns, Ihnen ab sofort im Mammographie Screening Karlsruhe Mammographiegeräte der neuesten Generation zur Brustkrebsfrüherkennung anbieten zu können. Niedrigste Strahlendosis bei höchster Bildqualität unterstützen uns bei der erfolgreichen Früherkennung kleinster Tumoren und im Kampf gegen den Brustkrebs.

Selbstverständlich sind wir auch während des Lockdown für Sie da und ergreifen alle notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen zu Ihrer und unserer Sicherheit.

Das Team des Mammographie Screening Karlsruhe freut sich auf Sie!

„Gib acht auf Dich“

... ist mehr als eine Aktion im Brust­krebs­monat Ok­to­ber.
Es ist eine Erin­ner­ung –
achtsam zu sein
und auf sich selbst
und die eigene Ge­sund­heit zu achten.

Das Mammographie Screening Karlsruhe hat wieder für Sie geöffnet - Wir freuen uns, für Sie da sein zu dürfen!

Zur Vorsorge Ihrer Gesundheit und der Ihrer Mitmenschen, sowie zur Einhaltung der Hygienebestimmungen bitten wir Sie in folgenden Punkten um Unterstützung:

  • Bitte kommen Sie ohne Begleitung zum Termin, außer deren Anwesenheit ist medizinisch zwingend erforderlich.
  • Drucken Sie bitte den Anamnesebogen und die Datenschutzerklärung zuhause aus und bringen diese bereits ausgefüllt zum Termin mit, damit die Kontaktzeiten verkürzt werden.
  • Sie tragen während Sie bei uns sind ihren mitgebrachten medizinischen Mund-Nasen-Schutz (KEINE Stoffmaske). Dies gilt auch während der Untersuchung.

Wenn Sie aktuell unter Symptomen wie bei einer Erkältung oder Grippe leiden oder Fieber UND Kontakt mit einem Menschen mit gesicherter Corona Infektion hatten, bitten wir Sie, Ihren vereinbarten Termin nicht wahrzunehmen. Gerne verschieben wir diesen um ein paar Wochen. Bitte melden Sie sich dann telefonisch in der Praxis (0721 680 787 0) oder der Zentralen Stelle in Baden-Baden (07221 956 555) und halten Sie Ihre Einladung bereit.

Auf der Vorderseite der Einladung befindet sich ein 12-stelliger Zahlencode. Diesen benötigen wir für eine Terminverschiebung.

Alternativ können Sie auch online Ihren Termin über den Button „Termin online“ verschieben.

Petition #MammoBis75 wurde an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages übergeben

Über 80.000 Unterschriften haben die Petition #mammobis75 unterstützt. Dadurch konnte die Forderung zur Anhebung der Altersgrenze von 69 auf 75 Jahre für das Mammographie-Screening-Programm für Frauen zur Früherkennung von Brustkrebs an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages übergeben werden.
Das offizielle Dankeschön des KreisLandFrauenverbands ist hier abrufbar.

Ein großer Erfolg, welcher zeigt, wie viel durch ehrenamtliches Engagement in einem großen Netzwerk zu erreichen ist!

www.mammobis75.de

Entdeckte Brustkrebsvorstufen im Mammographie Screening meist aggressiv

Die häufigste Diagnose bei den Brustkrebsvorstufen im zweijährlichen Mammographie-Screening-Programm ist die biologisch aggressivste Form. Sie birgt das größte Risiko, in ein so genanntes invasives Karzinom überzugehen. Dabei handelt es sich um einen bösartigen Tumor, der in das umliegende Gewebe wächst, in die Lymphknoten und anderen Organe streuen kann.

Die aktuelle Untersuchung aus Nordrhein-Westfalen wertete die Daten von rund 714.000 Frauen aus, die bis zu dreimal regelmäßig in einem zweijährlichen Abstand am Mammographie-Screening teilgenommen haben. Bei 1970 Frauen wurde eine Brustkrebsvorstufe entdeckt, in der Hälfte aller Fälle handelte es sich in der Folgeteilnahme um die aggressivste Form.

Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass es weit weniger Überdiagnosen im Mammographie-Screening geben könnte, als bislang von Experten diskutiert. Bei Überdiagnosen handelt es sich um entdeckte Brustkrebserkrankungen, die im Laufe des Lebens einer Frau ohne Früherkennung nicht auffällig geworden wären. Die größte Wahrscheinlichkeit einer Überdiagnose wird den „harmlosen“ Brustkrebsvorstufen zugeschrieben, die erst in mehr als zehn Jahren in einen invasiven Brustkrebs übergehen können. Nun wurde gezeigt, dass viele der im Mammographie-Screening entdeckten Brustkrebsvorstufen aggressiv sind. Sie entwickeln sich sehr viel schneller als die harmloseren Formen. Deshalb steigt ihr Anteil mit der wiederholten Screening-Teilnahme. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass gerade die regelmäßig teilnehmenden Frauen vom Mammographie-Screening besonders profitieren. Denn sind die Brustkrebsvorstufen aggressiv, werden sie durch diese Form der Brustkrebsfrüherkennung häufig entdeckt, bevor sie in einen aggressiven invasiven Brustkrebs übergehen können.

Studie:
Detection Rates of Ductal Carcinoma in Situ with Biennial Digital Mammography Screening: Radiologic Findings Support Pathologic Model of Tumor Progression.
Weigel S, Khil L, Hense HW, Decker T, Wellmann J, Heidrich J, Sommer A, Heidinger O, Heindel W. Radiology.
2017 Nov 6:170673.
doi: 10.1148/radiol.2017170673. [Epub ahead of print]

Quelle: Medizinische Fakultät der Universität Münster und Universitätsklinikum Münster